Montag, 12. November 2007

Erfundene Nachricht des Tages

Schwäne verusachen Massenpanik


Zwei Schwäne haben heute Morgen im Kreis Bad Hinterüberuntertupfeln für Panik in der örtlichen Fußgängerzone gesorgt. Die beiden männlichen Vertreter der Spezies Cygnus hatten laut Polizeiangaben ihr Revier im Stadtweiher aufgegeben und sich ,vermutlich wegen des mangelnden Nahrungs- sowie Partnerangebotes auf die Suche nach einer anderen Bleibe gemacht. Fündig wurden die beiden schließlich um 11 Uhr bei "Winnies WürstleStand" in der Fußgängerzone den die beiden Schwäne kurzerhand Hand in ihren Besitz brachten indem sie den Standseigner sowohl verbal (lautes Quaken)sowie physisch (schnappen) angriffen und ihn somit in die Flucht trieben. Der Besitzer des Standes informierte darauf die Polizei, die ihm zunächst keinen Glauben schenkte und ihn bat die Leitung für wichtige Notfälle frei zu machen.
Währenddessen hatten sich am Tatort zahlreiche Schaulustige eingefunden und beobachteten wie die weißen Vögel sich über den Brötchenkorb sowie die schon bereit stehenden "Würstle " hermachten . "Der Wachsende Trubel beunruhigte dann vermutlich die Tiere zusehends" so Polizeisprecher Werner Weisnichfil, denn ohne Vorwarnung entschlossen sich die beiden Schwäne plötzlich zum Angriff auf die herumstehenden Passanten, die dies zunächst für einen Witz hielten jedoch nach den ersten erlittenen Verletzungen die Flucht ergreifen wollten . So kam eins zum anderen, die vorne stehenden Leute drängten zurück die dahinter nach vorne. Einige Passanten in der Menge ergriff bei diesem starken Gedränge die Platzangst und sie fingen an panisch umher zu schreien und mit Gewalt ihren Weg aus der Menge zu suchen. Eine besorgte Geschäftsinhaberin rief nun aufgrund der sich aufheizenden Stimmung ihrerseits die Polizei ,die diesmal ein offenes Ohr für die Anruferin hatten und sofort mit dem Streifenwagen anrückten . Bis zum Eintreffen der Polizei vergingen nur wenige Minuten doch die reichten den Schwänen aus um zahlreiche weitere Passanten zu verletzen .Zunächst versuchte die Polizei die Menge durch den Einsatz eines Megaphones davon zu überzeugen ruhig auseinander zu treten .Dies zeigte jedoch keine Wirkung. Letztenendes trieben die heranrückenden Polizisten die Menge unter dem Einsatz von Schlagstöcken auseinander und erlegten kurzerhand die beiden Unruhestifter.
Billianz 4 durch die Tiere und 17 durch die Polizei verletzte Passanten, 2 Tote Schwäne ein aufgebrachter Würstleverkäufer und ein kollektives Kopfschütteln über die dilletantische Vorgehensweise der Polizei

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