Prost allerseits! Und ein frohes Wein...nachtsfest....wünsch isch eusch! Weihnachten ist keineswegs ein Fest um sich hemmungslos die Kante zu geben oder sonst über die Stränge zu schlagen. Dessen bin ich mir vollkommen bewusst und dennoch habe ich vielleicht etwas zu viel des lästigen Alkoholikums zu mir genommen . Aber halb so wild, einmal und nie wieder so ist der Vorsatz, genau wie einmal Heiligabend arbeiten und dann nie wieder. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt ich weiß es nicht! Aber eins ist gewiss, Alkohol in rauen Mengen zu konsumieren ist weitaus spaßiger als am 24.12.2007 zu arbeiten und noch um 19.50 Uhr alte Leute durch die Gegend zu schieben,Tische zu sortieren und Stühle zu schleppen.
Sei es drum, es ist Weihnachten und obgleich ich einen leichten Schwipps habe so wünsche ich euch dennoch ein frohes und vor allem besinnliches Fest im Kreise eurer Verwandten und Anverwandten und Bekannten und entfernt Bekannten und engen Freunden und entfernten Freunden .... und so weiter. So lange ihr nicht wie in manchen Werbungen propagiert wird, ne Taxifahrerin und nen Hund mit zum Weihnachtsfest bringt und dann meint mit ner Schachtel "Die Besten von Karero" wäre der Drops gelutscht, die Rechnung bezahlt, der Hausfrieden gesichert und sowieso alles in Butter, hoffe ich ihr kommt wohl genährt durch die Feiertage, und wenn man sich nicht mehr sieht einen guten Rutsch noch dabei.
Bis die Tage Biesi
Ps: Weihnachten ist nur einmal im Jahr ;)
Montag, 24. Dezember 2007
Sonntag, 16. Dezember 2007
Heute schon Fernsehen geguckt?
Ich ausnahmsweise gerade eben 1 Stunde lang. Jahresrückblick 2007 bei einer der 3 öffentlich rechtlichen Fernsehanstallten, die uns Monat für Monat das Geld aus der Tasche ziehen um ihrem "Bildungsauftrag" und ihrem Vorsatz der "objektiven Berichterstattung" gerecht zu werden. Ausnahmsweise gefiel mir dieser Sendebeitrag jedoch ,so dass ich einfach nicht mehr wegschalten konnte (auch weil keine Werbung für Unterbrechung sorgte). Aber wohin hätte ich auch umschalten sollen? Die Privatsender sind schließlich mit ihrem Programm auch nicht viel aktueller als die guten alten Öffentlich-rechtlichen. Zwar bekommt man ab und zu einen schmucken "aktuellen" Film im Abendfernsehen geboten, die Freude darüber stellt sich allerdings bereits nach einer viertel Stunde ein sobald ein Tom Hanks, eine Angelina Jolie, oder ein Jack Nicholson von Meister Popper, dem Weißen Zweg und der "Scheiß ist Geil-Transe " für die nächsten 10 Minuten abgelöst wird. Um der Flut aus 10-20 Sekündigen Werbespots zu entgehen schaltet man ´zwanghaft´ zum nächsten Sender und zum nächsten und übernächsten, um anschließend enttäuscht festzustellen, dass auf jedem anderen Privatsender just in diesem Moment die Werbelampen, wie aus einem Guss, anspringen und einem auch hier Versihl MEGAballs für garantiert weiße Unterhosen, Vodka Kotzmanshoff des Vodkas großer Bruder und Schlechtfried Wurst mit garantiert 95% Fett angepriesen wird. Findet man dann schließlich doch einen Privatsender der kurioser Weise keine Werbung sendet, landet man zwangsläufig bei einer der vielen absolut intelektuell hoch anspruchsvollen Shows, in denen B-Promis, Kotzbrocken und Leute die sich selbst Plattenproduzenten nennen, arme verweichlichte Teenis und wenige verwirrte Menschen älteren Jahrgangs, denen irgendwer mal im Vollrausch gesagt hat sie können singen, in Grund und Boden lästern, beleidigen und beschimpfen um ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Dabei ist es egal ob Deutschland den Vollidiot sucht oder Detlef Dörthe Soost mit seinen Puppenstars on Stage ist, solche Sendungen beziehen ihren Unterhaltungswert zum großen Teil daraus,dass stinknormale Menschen die einfach nicht singen können sich vor laufender Kamera total blamieren.
Wenn ich dann schließlich auch hier mit der 5000 Euro Gewinnspielfrage "Wie heißt der größte Arsch der Sendung? A: Dieter Pohlen oder B: Dieter Fräse" in die Werbepause verabschiedet werde, schalte ich zurück zum "aktuellen" Film um festzustellen, dass dieser schon seit 5 Minuten wieder läuft und ich gerade die Schlüsselszene verpasst habe. Da jedoch 3 Minuten später die zweite Runde des Werbemarathons eingeläutet wird ist das auch nicht weiter schlimm und ich schalte beruhigt den Fernseher aus.
Noch schlimmer als das Abendprogramm ,finde ich das was zwischen 12 und 20 Uhr läuft. Es gibt nämlich ganz genau 4 Gruppen von Sendungen die das Private-Nachmittagsvernsehen zu bieten hat 1. Talkshows Der Erfinder dieser unterirdischen Form der Unterhaltung gehört an den Pranger gestellt wo er gezwungen wird sich alle bisher produzierten Folgen von Arabella Kniesbauer, Britt am frühen Spätmittag, Drei machens mit Kallwas, und der Oli Scheißen Show auf einmal anzusehen. Die pure Dummheit die aus den Protagonisten dieser Sendung herausschreit würde sich mindestens zu einem Teil auf den Erfinder übertragen, so dass dieser sich nach der Folter für eine Transe hielte deren bester Freund, ein schwuler Pavian ,seine beste Freundin geschwängert hat, eine 300 Pfund schwere "Hiphop-Punk- Schlager -Floriansilbereisen -verehrerin", da deren Mutter sich vor 27 Jahren von ihrem früheren Freund dem Henning getrennt hat und seit dem in völliger Abstinenz in einem Bordell haust in dem der Pavian gerne seinen Popoklub eröffnet hätte , von diesem Vorhaben jedoch durch den rechtsorientierten Walter den keiner Kennt ,der sich jedoch als Vater von Nepomuck und Pipi Langstrumpf ausgiebt, mit Gewalt abgebracht wurde.
So weiß jetzt noch einer worum es eben ging? Nein? Na da sieht man ja mal wieder wie informativ und hochwertig solche Talkshows sind.
Die 2. Gruppe an lockerflockiger Nachmittagsunterhaltung versteckt sich gerne hinter Namen wie. "Richter Alexander Dumbold" , Das Sensibelchen Gericht", Richterin Barbara sie sind schuld" , oder "Das Jugendknastgericht-Kriminaliät für Anfänger".
Was ich an diesen Sendungen mag ist ...nichts.
Was ich an diesen Sendungen nicht mag ist....alles. Die miese Schauspielerrei, die sinnlose Mühe authentisch zu wirken, der Versuch aus dem Diebstahl einer Pizza eine Straftat mit rechtem Hintergrund zu machen oder gar mit satanistischen zügen zu versehen ,die Staats- und Rechtsanwälte die aufeinander losgehen als währen sie auf Speed, die Angeklagte ,die sinnloser Weise versuchen zu fliehen obwohl ein halbes Hemd in Uniform vor der Türe wache schiebt.
Ich frage mich welchen Sinn machen solche Sendungen? Sollen sie etwa vermitteln wie cool es doch sein kann mal selbst in so einem Gerichtssaal zu sitzen ? Hallo gehts noch? Alleine die Idee "schicksalhafte Momente" eine Lebens in einer solchen Gerichtsverhandlung nachstellen zu wollen ist für meine Begriffe pervers. Wozu das ganze? Die Produzenten sollten lieber mal aufhören zuviele Halluzinogene zu konsumieren und was sinnvolles produzieren...und damit meine ich nicht Sendungen die in die 3. Gruppe fallen die daher kommen mit Titeln wie "Glänzen mit Partner" "K245,33 die Komissare", oder "Detektiv Erwin Weißnichviel -dem Verbrechen auf der Spur"
Die harte Realität von Detektiven und Kriminalbeamten im Einsatz. Allein der "Erzähler" der die geballte Äktschän noch einmal für den gebannten Zuschauer erläutert lässt mir die Haare zu berge stehen genau wie die Einblendungen in Schreibmaschienenschriftart über genaue Zeit und Ort der Handlung. Ich finde das herrlich diesen puren Realismus, diese Spannung, diesen Nervenkitzel, diese absolut total extrem gequirlte Scheiße, schlimmer geht schon fast gar nicht mehr, da gucke ich mir sogar noch lieber Alarm für Kommissar Cobra 21 T-Rex an wenn Fahrzeuge mit Hunden am Steuer über mehrere Verkehrshindernisse fliegen dabei 223 überschläge machen in Flammen aufgehen ,der Hund dem Verbrecher jedoch , bevor das Auto in einer wasserstoffbombenartigen Explosion zerrissen wird, noch in den dicken Zeh beißen kann.
Die Pest im deutschen Privatfernsehn, aber leider auch bei den Öffentlichrechtlichen sind, genau die 4. Gruppe, die Seifenopern die schnulzen Sendungen ,die Verliebt in Buxtehudes, Gerlindenstraßenwegs, die Verbotenen Hiebe, und die schlechten Zeitens und noch schlechteren Zeitens.
Ein Krebsgeschwür könnte mitleidserregender sein als der Liebeskummer, Beziehungsstreß, Sozialkonflikt,die Drogenproblemen, Hinterhältigkeiten, und dunklen Machenschaften die von Schauspielern rüber gebracht werden die nicht mal bei 9live um halb 2 in der Nacht zu einer Raterunde ohne Ende, ohne Countdown ohne Anrufer zugelassen würden. Viel fällt mir zu diesen Sendungen nicht ein, nur das man soviel anderes nützliches tuen kann während sich Silke überlegt ob sie nun Florian oder lieber dem schüchternen Olaf die Zunge in den Hals schieben soll um in der übernächsten Folge mit Seven aus der Nachbarschaft fremd zu gehen ,der jedoch in der überübernächstenfolge unerfreulicherweise von einem Gemüselastwagen überfahren wird während er gerade einen Strauß Blumen für Silke am Straßenrand pflückt.
Käse alles Käse!
Leut ich sage euch lasst die Hände vom heutigen Fernsehen ,es kann nur einen schlechten Einfluss auf euch haben. Und wenn ihr das Gerät mit dem Vorsatz anschalltet nur Nachrichten gucken zu wollen schaltet bloß nicht diese "Nachrichten"-Sendungen ein, die in ihrer Topmeldung darüber berichten ,dass Britney Spears, obwohl mitlerweile 93 Kg schwer ,wieder mal ohne Höschen aus dem Haus gegangen ist oder, dass Dieter Bohlen, Marc Medlock als Findelkind adoptieren möchte.
Zu guter letzt bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, ich habe heute Fernsehen geschaut und aus reinem Glück etwas gefunden , das A: interessant und B: frei von jeglicher Werbung war. Gedauert hat es genau eine Stunde und ich finde es ziemlich arm, dass es so wenige dieser wirkich interessanten Sendungen gibt, die nicht immer wieder in alte Muster zurückfallen, die nicht schon dageweseneswieder und wieder lauwarm neu auftischen und die nicht einfach nur blöd sind.
Böse Zungen behaupten schon seit einiger Zeit das Fernsehen ist tot. Aber ich glaube da irrt sich jemand, ich glaube dass Fernsehen ist ein Zombie, es kann nicht sterben aber mit jeder Sekunde noch schrecklicher werden.
Von daher
Bis die Tage
Biesi
Wenn ich dann schließlich auch hier mit der 5000 Euro Gewinnspielfrage "Wie heißt der größte Arsch der Sendung? A: Dieter Pohlen oder B: Dieter Fräse" in die Werbepause verabschiedet werde, schalte ich zurück zum "aktuellen" Film um festzustellen, dass dieser schon seit 5 Minuten wieder läuft und ich gerade die Schlüsselszene verpasst habe. Da jedoch 3 Minuten später die zweite Runde des Werbemarathons eingeläutet wird ist das auch nicht weiter schlimm und ich schalte beruhigt den Fernseher aus.
Noch schlimmer als das Abendprogramm ,finde ich das was zwischen 12 und 20 Uhr läuft. Es gibt nämlich ganz genau 4 Gruppen von Sendungen die das Private-Nachmittagsvernsehen zu bieten hat 1. Talkshows Der Erfinder dieser unterirdischen Form der Unterhaltung gehört an den Pranger gestellt wo er gezwungen wird sich alle bisher produzierten Folgen von Arabella Kniesbauer, Britt am frühen Spätmittag, Drei machens mit Kallwas, und der Oli Scheißen Show auf einmal anzusehen. Die pure Dummheit die aus den Protagonisten dieser Sendung herausschreit würde sich mindestens zu einem Teil auf den Erfinder übertragen, so dass dieser sich nach der Folter für eine Transe hielte deren bester Freund, ein schwuler Pavian ,seine beste Freundin geschwängert hat, eine 300 Pfund schwere "Hiphop-Punk- Schlager -Floriansilbereisen -verehrerin", da deren Mutter sich vor 27 Jahren von ihrem früheren Freund dem Henning getrennt hat und seit dem in völliger Abstinenz in einem Bordell haust in dem der Pavian gerne seinen Popoklub eröffnet hätte , von diesem Vorhaben jedoch durch den rechtsorientierten Walter den keiner Kennt ,der sich jedoch als Vater von Nepomuck und Pipi Langstrumpf ausgiebt, mit Gewalt abgebracht wurde.
So weiß jetzt noch einer worum es eben ging? Nein? Na da sieht man ja mal wieder wie informativ und hochwertig solche Talkshows sind.
Die 2. Gruppe an lockerflockiger Nachmittagsunterhaltung versteckt sich gerne hinter Namen wie. "Richter Alexander Dumbold" , Das Sensibelchen Gericht", Richterin Barbara sie sind schuld" , oder "Das Jugendknastgericht-Kriminaliät für Anfänger".
Was ich an diesen Sendungen mag ist ...nichts.
Was ich an diesen Sendungen nicht mag ist....alles. Die miese Schauspielerrei, die sinnlose Mühe authentisch zu wirken, der Versuch aus dem Diebstahl einer Pizza eine Straftat mit rechtem Hintergrund zu machen oder gar mit satanistischen zügen zu versehen ,die Staats- und Rechtsanwälte die aufeinander losgehen als währen sie auf Speed, die Angeklagte ,die sinnloser Weise versuchen zu fliehen obwohl ein halbes Hemd in Uniform vor der Türe wache schiebt.
Ich frage mich welchen Sinn machen solche Sendungen? Sollen sie etwa vermitteln wie cool es doch sein kann mal selbst in so einem Gerichtssaal zu sitzen ? Hallo gehts noch? Alleine die Idee "schicksalhafte Momente" eine Lebens in einer solchen Gerichtsverhandlung nachstellen zu wollen ist für meine Begriffe pervers. Wozu das ganze? Die Produzenten sollten lieber mal aufhören zuviele Halluzinogene zu konsumieren und was sinnvolles produzieren...und damit meine ich nicht Sendungen die in die 3. Gruppe fallen die daher kommen mit Titeln wie "Glänzen mit Partner" "K245,33 die Komissare", oder "Detektiv Erwin Weißnichviel -dem Verbrechen auf der Spur"
Die harte Realität von Detektiven und Kriminalbeamten im Einsatz. Allein der "Erzähler" der die geballte Äktschän noch einmal für den gebannten Zuschauer erläutert lässt mir die Haare zu berge stehen genau wie die Einblendungen in Schreibmaschienenschriftart über genaue Zeit und Ort der Handlung. Ich finde das herrlich diesen puren Realismus, diese Spannung, diesen Nervenkitzel, diese absolut total extrem gequirlte Scheiße, schlimmer geht schon fast gar nicht mehr, da gucke ich mir sogar noch lieber Alarm für Kommissar Cobra 21 T-Rex an wenn Fahrzeuge mit Hunden am Steuer über mehrere Verkehrshindernisse fliegen dabei 223 überschläge machen in Flammen aufgehen ,der Hund dem Verbrecher jedoch , bevor das Auto in einer wasserstoffbombenartigen Explosion zerrissen wird, noch in den dicken Zeh beißen kann.
Die Pest im deutschen Privatfernsehn, aber leider auch bei den Öffentlichrechtlichen sind, genau die 4. Gruppe, die Seifenopern die schnulzen Sendungen ,die Verliebt in Buxtehudes, Gerlindenstraßenwegs, die Verbotenen Hiebe, und die schlechten Zeitens und noch schlechteren Zeitens.
Ein Krebsgeschwür könnte mitleidserregender sein als der Liebeskummer, Beziehungsstreß, Sozialkonflikt,die Drogenproblemen, Hinterhältigkeiten, und dunklen Machenschaften die von Schauspielern rüber gebracht werden die nicht mal bei 9live um halb 2 in der Nacht zu einer Raterunde ohne Ende, ohne Countdown ohne Anrufer zugelassen würden. Viel fällt mir zu diesen Sendungen nicht ein, nur das man soviel anderes nützliches tuen kann während sich Silke überlegt ob sie nun Florian oder lieber dem schüchternen Olaf die Zunge in den Hals schieben soll um in der übernächsten Folge mit Seven aus der Nachbarschaft fremd zu gehen ,der jedoch in der überübernächstenfolge unerfreulicherweise von einem Gemüselastwagen überfahren wird während er gerade einen Strauß Blumen für Silke am Straßenrand pflückt.
Käse alles Käse!
Leut ich sage euch lasst die Hände vom heutigen Fernsehen ,es kann nur einen schlechten Einfluss auf euch haben. Und wenn ihr das Gerät mit dem Vorsatz anschalltet nur Nachrichten gucken zu wollen schaltet bloß nicht diese "Nachrichten"-Sendungen ein, die in ihrer Topmeldung darüber berichten ,dass Britney Spears, obwohl mitlerweile 93 Kg schwer ,wieder mal ohne Höschen aus dem Haus gegangen ist oder, dass Dieter Bohlen, Marc Medlock als Findelkind adoptieren möchte.
Zu guter letzt bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, ich habe heute Fernsehen geschaut und aus reinem Glück etwas gefunden , das A: interessant und B: frei von jeglicher Werbung war. Gedauert hat es genau eine Stunde und ich finde es ziemlich arm, dass es so wenige dieser wirkich interessanten Sendungen gibt, die nicht immer wieder in alte Muster zurückfallen, die nicht schon dageweseneswieder und wieder lauwarm neu auftischen und die nicht einfach nur blöd sind.
Böse Zungen behaupten schon seit einiger Zeit das Fernsehen ist tot. Aber ich glaube da irrt sich jemand, ich glaube dass Fernsehen ist ein Zombie, es kann nicht sterben aber mit jeder Sekunde noch schrecklicher werden.
Von daher
Bis die Tage
Biesi
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Gastposting von "mX" Artikel "Ich saß, aß und..."
Ich saß,aß und ….
Wir kennen es alle,dieses Gefühl. Der Eine verspürt es mehr der Andere weniger. Nein, nicht Liebe,die Rede ist von Hunger. Es drängt uns, treibt uns an, etwas zu Essen. Wieso diesen normalen, allzu menschlichen Prozess dramatisieren fragt ihr euch jetzt, weil diesem Prozess etwas „abnormales“ anhaftet.Ob draußen oder zu Hause, stehend oder sitzend, bereiten wir uns darauf vor,aufs Essen.Das Gericht wird serviert,es liegt dampfend vor uns, fleht uns an es zu verdrücken.Kurz vor dem verhungern (so meint man) setzen wir zum ersten Happen an.
In einem Zustand ,alle anderen Reize nicht wahrnehmend,lassen wir die Gabel mit einem Happen flink und gewohnt zum Mund gleiten.
Dann ein kurzer Augenblick der Genugtuung, des Sieges, der aber nicht lange währt.Ein Zweifeln überkommt uns, wir kennen es alle,allzu gut, es lässt uns nicht los, eine Unstimmigkeit,es zerrt an unserem Geist, immer und immer wieder..Wir Suchen nach dem Grund,nach dem Warum.. uuundd Bingo,ehe wir unsere 38 Gesichtsmuskeln zu einer Grimasse des Unwohlseins verzerren können greift unsere Hand wie selbstverständlich nach der Tube. Die Form ist gewohnt, unsere Hand kennt sie. Es ist das Allheilmittel des Gaumens, das Wunderwerk der Chemie, die Illusion für uns Konsumenten, es ist Ketchup.
Ohne zu zögern klatschen wir die rot-braune halb flüssig, halb feste Masse auf unser Essen in der Hoffnung, dass es uns befreit, von der Geschmacklosigkeit oder sollte Ich lieber sagen vom „echten“ Geschmack?
Die Frag ketchuben oder nicht stellen wir uns gar nicht.Seit dem ersten Tage unserer Begegnung mit diesem Zeug aus Teufelsküche, können wir nicht mehr die Finger davon lassen. Wir lieben es ,es liebt uns. Wir kippen es auf jedes Gericht, auf Nudeln,Fleisch,Fisch,Pommes,Pizza,Salat,Obst und sogar auf Eiscreme. Einmal auf dem Gericht, flitzt es los, findet den Geschmack und nimmt es in Geiselhaft.Der arme Geschmack ,verloren ist er.
Um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen und das Geheimnis des Ketchups zu lüften.sollten wir uns fragen:
„Was kam zuerst Geschmack oder der Ketchup?“
War es der fehlende Geschmack unserer genmanipulierter, glutengestopfter, chemieverseuchter Lebensmittel der uns zum Ketchup greifen ließ oder gab erst der Ketchup unserem Gaumen, dem Essen den Geschmack, den Sinn?
Man könnte aber auch annehmen, dass Ketchup und Lebensmittelchemie gleichzeitig erfunden wurden um uns Konsumenten bei der Stange zu halten bzw. bei den Produkten.
Nun ja,sicher ist dass wir in einen Teufelskreis geraten sind.Wir ketchuben, weil wir nichts schmecken,schmecken nichts mehr weil wir ketchuben, weil wir nichts schmecken ketchuben wir wieder, die Geschmacksnerven gehen vor die Hunde und so weiter…
Was ist die Lösung?Können wir gegen die Allmacht der Lebensmittelchemie ankämpfen?Sollten wir auf reine Natur-Produkte umsteigen?
Oder liegt die Entscheidung, ketchuben oder nicht ketchuben ,einfach nur bei uns selbst?
Ich saß,aß und…?
Autor: mX
Wir kennen es alle,dieses Gefühl. Der Eine verspürt es mehr der Andere weniger. Nein, nicht Liebe,die Rede ist von Hunger. Es drängt uns, treibt uns an, etwas zu Essen. Wieso diesen normalen, allzu menschlichen Prozess dramatisieren fragt ihr euch jetzt, weil diesem Prozess etwas „abnormales“ anhaftet.Ob draußen oder zu Hause, stehend oder sitzend, bereiten wir uns darauf vor,aufs Essen.Das Gericht wird serviert,es liegt dampfend vor uns, fleht uns an es zu verdrücken.Kurz vor dem verhungern (so meint man) setzen wir zum ersten Happen an.
In einem Zustand ,alle anderen Reize nicht wahrnehmend,lassen wir die Gabel mit einem Happen flink und gewohnt zum Mund gleiten.
Dann ein kurzer Augenblick der Genugtuung, des Sieges, der aber nicht lange währt.Ein Zweifeln überkommt uns, wir kennen es alle,allzu gut, es lässt uns nicht los, eine Unstimmigkeit,es zerrt an unserem Geist, immer und immer wieder..Wir Suchen nach dem Grund,nach dem Warum.. uuundd Bingo,ehe wir unsere 38 Gesichtsmuskeln zu einer Grimasse des Unwohlseins verzerren können greift unsere Hand wie selbstverständlich nach der Tube. Die Form ist gewohnt, unsere Hand kennt sie. Es ist das Allheilmittel des Gaumens, das Wunderwerk der Chemie, die Illusion für uns Konsumenten, es ist Ketchup.
Ohne zu zögern klatschen wir die rot-braune halb flüssig, halb feste Masse auf unser Essen in der Hoffnung, dass es uns befreit, von der Geschmacklosigkeit oder sollte Ich lieber sagen vom „echten“ Geschmack?
Die Frag ketchuben oder nicht stellen wir uns gar nicht.Seit dem ersten Tage unserer Begegnung mit diesem Zeug aus Teufelsküche, können wir nicht mehr die Finger davon lassen. Wir lieben es ,es liebt uns. Wir kippen es auf jedes Gericht, auf Nudeln,Fleisch,Fisch,Pommes,Pizza,Salat,Obst und sogar auf Eiscreme. Einmal auf dem Gericht, flitzt es los, findet den Geschmack und nimmt es in Geiselhaft.Der arme Geschmack ,verloren ist er.
Um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen und das Geheimnis des Ketchups zu lüften.sollten wir uns fragen:
„Was kam zuerst Geschmack oder der Ketchup?“
War es der fehlende Geschmack unserer genmanipulierter, glutengestopfter, chemieverseuchter Lebensmittel der uns zum Ketchup greifen ließ oder gab erst der Ketchup unserem Gaumen, dem Essen den Geschmack, den Sinn?
Man könnte aber auch annehmen, dass Ketchup und Lebensmittelchemie gleichzeitig erfunden wurden um uns Konsumenten bei der Stange zu halten bzw. bei den Produkten.
Nun ja,sicher ist dass wir in einen Teufelskreis geraten sind.Wir ketchuben, weil wir nichts schmecken,schmecken nichts mehr weil wir ketchuben, weil wir nichts schmecken ketchuben wir wieder, die Geschmacksnerven gehen vor die Hunde und so weiter…
Was ist die Lösung?Können wir gegen die Allmacht der Lebensmittelchemie ankämpfen?Sollten wir auf reine Natur-Produkte umsteigen?
Oder liegt die Entscheidung, ketchuben oder nicht ketchuben ,einfach nur bei uns selbst?
Ich saß,aß und…?
Autor: mX
Sonntag, 9. Dezember 2007
Arbeit essen Blog auf
Nun bin ich schon wieder 2 Wochen im Altenheim tätig und sieh an, ich habe keine Zeit mehr regelmäßig mein Blog zu ergänzen. Schade ist das, aber lesen tut es ja nun ohnehin niemand.
Ich würde euch gerne was über die letzten beiden Wochen meiner Arbeit berichten aber es ist alles eher unspannend. Daher verzichte ich darauf und verkünde einfach mal ganz fröhlich dass ich mein Kündigung noch vor Weihnachten einreichen werden, so dass ich ende Januar mit diesem ganzen Mist aufhören werde. Nein ich werde nicht länger für 38% weniger, als ein normaler Zivildienstleistender bekommt, arbeiten . Nein ich lasse mich nicht länger ausnutzen als billige Vollzeitkraft. Nein jetzt ist Schluss! Jetzt ist Revolution! Mit Fahnen und Trompeten werde ich protestieren gehen um für meine Menschenrechte zu kämpfen! Um das Unrecht welches an mir begangen wird heraus zu schreien! Und so weiter was noch so dazu gehört. Im Notfall werde ich die Bastille stürmen auch wenn ich dafür bis nach Paris fahren muss.
Vielleicht werde ich aber auch ganz still und leise die Kündigung unter der Türe herschieben und mich mit 3 Wochen Urlaub am Stück klammheimlich verziehen. Man wird es sehen. Und dann habe ich sicher bis April Zeit , jede Menge Unsinn hier reinzuschreiben.
Bis dahin müsst ihr hin und wieder mal hier vorbei schauen und gucken obs was neues gibt.
Bis die Tage
Ich würde euch gerne was über die letzten beiden Wochen meiner Arbeit berichten aber es ist alles eher unspannend. Daher verzichte ich darauf und verkünde einfach mal ganz fröhlich dass ich mein Kündigung noch vor Weihnachten einreichen werden, so dass ich ende Januar mit diesem ganzen Mist aufhören werde. Nein ich werde nicht länger für 38% weniger, als ein normaler Zivildienstleistender bekommt, arbeiten . Nein ich lasse mich nicht länger ausnutzen als billige Vollzeitkraft. Nein jetzt ist Schluss! Jetzt ist Revolution! Mit Fahnen und Trompeten werde ich protestieren gehen um für meine Menschenrechte zu kämpfen! Um das Unrecht welches an mir begangen wird heraus zu schreien! Und so weiter was noch so dazu gehört. Im Notfall werde ich die Bastille stürmen auch wenn ich dafür bis nach Paris fahren muss.
Vielleicht werde ich aber auch ganz still und leise die Kündigung unter der Türe herschieben und mich mit 3 Wochen Urlaub am Stück klammheimlich verziehen. Man wird es sehen. Und dann habe ich sicher bis April Zeit , jede Menge Unsinn hier reinzuschreiben.
Bis dahin müsst ihr hin und wieder mal hier vorbei schauen und gucken obs was neues gibt.
Bis die Tage
Mittwoch, 21. November 2007
Tag 7344
Seit heute lebe ich nun schon sage und schreibe 7344 Tage, oder anders ausgedrückt 176256 Stunden wandele ich nun schon auf diesem schönen Fleck im Weltall rum. Vor rund 10Millionen 573tausend360 Minuten erblickte ich das Licht der Welt. Um nicht noch weiter ins Detail zu gehen, erspare ich euch die genaue Angabe in Sekunden.
Seit damals hat sich soviel nicht verändert, ich meine mal abgesehen davon, dass ich etwas größer und schwerer geworden bin, zwischenzeitlich 13 Jahre zur Schule gegangen bin und nicht mehr so schnuckelig wie früher aussehe. Nun gut es hat sich doch einiges verändert und wenn man es in Jahren betrachtet, dann sind solche Veränderungen viel deutlicher zu erkennen als wenn man täglich darauf achtet. So fühle ich mich zum Beispiel heute genauso wie gestern schon ,und gestern fühlte ich mich wie vorgestern und davor habe ich auch nichts von einer Veränderung gespürt. Was ich eigentlich damit sagen will, weiß ich auch nicht so genau. Aber ist es nicht interessant, dass man Veränderungen erst viel später bemerkt? Ich meine wenn ich heute ins Bett gehe und morgen aufwache, dann hat sich nichts sichtlich verändert oder? Wenn ich aber jetzt eine größere Zeitspanne betrachte, so stelle ich die kuriosesten Dinge fest. Ich zeige plötzlich Ansätze eines Bierbauches, meine Geheimratsecken sind im Vergleich zum Vorjahr erheblich gewachsen, meine körperliche Fitness hat im Vergleich zu vorletzem Jahr extrem abgenommen, und von meiner geistigen Fitness will ich gar nicht erst sprechen, ich meine den ersten großen Nevernzellencrash hab ich ja ohnehin nun schon vollzogen, wenn man der Wissenschaft glauben schenkt. Und so geht es schleichend weiter und weiter bergab.
Was wird sich in 365 Tagen verändert haben in meinem Leben, an mir, an meiner Umgebung.
Wie viele Tage habe ich überhaupt noch zu leben? Vielleicht 20000 vielleicht mehr? Vielleicht weniger, vielleicht erheblich viel weniger. Es ist so knifflig und anstrengend darüber nachzudenken, dass ich schon wieder Kopfschmerzen davon bekommen könnte.
7344 Tage bin ich nun alt, morgen werden es 7345 sein und übermorgen wenn ich Glück habe 7346. Und so dreht sich das Rad der Zeit langsam weiter und weiter und ich frage mich wie viele Tage habe ich bisher nur verschwendet mit nutzlosen Dingen, mit rumsitzen, gammeln, blöde Texte wie diesen verfassen? Wie viele Tage habe ich bisher mit schlafen verbracht? Wie viele mit Bier trinken? Wie viele mit feiern? Wie viele mit traurig sein? Wie viele mit glücklich sein? Wie viele alleine und wie viele in Gesellschaft? In Zweisam-, Dreisam-,Viersam,- Fünfsam-, Mehrsamkeit?
Ich sollte hier aufhören sonst fange ich vor Verwirrtheit gleich an meine Ohren zu essen oder ähnliches. Das kommt davon wenn man zuviel Zeit hat und einen plötzlich die Frage quält
"Wie alt bin ich eigentlich in Tagen?"
Jetzt weiß ich es, habe damit aber noch viel mehr fragen aufgeworfen die ich mir nicht beantworten kann.
Ist das jetzt gut oder schlecht?
bis dann
biesi
Seit damals hat sich soviel nicht verändert, ich meine mal abgesehen davon, dass ich etwas größer und schwerer geworden bin, zwischenzeitlich 13 Jahre zur Schule gegangen bin und nicht mehr so schnuckelig wie früher aussehe. Nun gut es hat sich doch einiges verändert und wenn man es in Jahren betrachtet, dann sind solche Veränderungen viel deutlicher zu erkennen als wenn man täglich darauf achtet. So fühle ich mich zum Beispiel heute genauso wie gestern schon ,und gestern fühlte ich mich wie vorgestern und davor habe ich auch nichts von einer Veränderung gespürt. Was ich eigentlich damit sagen will, weiß ich auch nicht so genau. Aber ist es nicht interessant, dass man Veränderungen erst viel später bemerkt? Ich meine wenn ich heute ins Bett gehe und morgen aufwache, dann hat sich nichts sichtlich verändert oder? Wenn ich aber jetzt eine größere Zeitspanne betrachte, so stelle ich die kuriosesten Dinge fest. Ich zeige plötzlich Ansätze eines Bierbauches, meine Geheimratsecken sind im Vergleich zum Vorjahr erheblich gewachsen, meine körperliche Fitness hat im Vergleich zu vorletzem Jahr extrem abgenommen, und von meiner geistigen Fitness will ich gar nicht erst sprechen, ich meine den ersten großen Nevernzellencrash hab ich ja ohnehin nun schon vollzogen, wenn man der Wissenschaft glauben schenkt. Und so geht es schleichend weiter und weiter bergab.
Was wird sich in 365 Tagen verändert haben in meinem Leben, an mir, an meiner Umgebung.
Wie viele Tage habe ich überhaupt noch zu leben? Vielleicht 20000 vielleicht mehr? Vielleicht weniger, vielleicht erheblich viel weniger. Es ist so knifflig und anstrengend darüber nachzudenken, dass ich schon wieder Kopfschmerzen davon bekommen könnte.
7344 Tage bin ich nun alt, morgen werden es 7345 sein und übermorgen wenn ich Glück habe 7346. Und so dreht sich das Rad der Zeit langsam weiter und weiter und ich frage mich wie viele Tage habe ich bisher nur verschwendet mit nutzlosen Dingen, mit rumsitzen, gammeln, blöde Texte wie diesen verfassen? Wie viele Tage habe ich bisher mit schlafen verbracht? Wie viele mit Bier trinken? Wie viele mit feiern? Wie viele mit traurig sein? Wie viele mit glücklich sein? Wie viele alleine und wie viele in Gesellschaft? In Zweisam-, Dreisam-,Viersam,- Fünfsam-, Mehrsamkeit?
Ich sollte hier aufhören sonst fange ich vor Verwirrtheit gleich an meine Ohren zu essen oder ähnliches. Das kommt davon wenn man zuviel Zeit hat und einen plötzlich die Frage quält
"Wie alt bin ich eigentlich in Tagen?"
Jetzt weiß ich es, habe damit aber noch viel mehr fragen aufgeworfen die ich mir nicht beantworten kann.
Ist das jetzt gut oder schlecht?
bis dann
biesi
Dienstag, 20. November 2007
Erfundene Nachricht des Tages 20.11.2007
Streik der VddRp lässt Büromülleimer überquellen
Nachdem die Forderungen nach mehr Lohn für fest angestellte Reinigungsfachkräfte bislang nicht erfüllt wurde, ist die größte Putzgewerkschaft des Landes die Vereinigung des deutschen Reinigungspersonals (VddRp)(40000 Mitglieder) in einen unbefristeten Streik getreten. Der Vorsitzende der VddRp Dieter Putzla begründet den Streik mit der permanent schlechten Bezahlung seines Berufszweiges. "Eine festangestellte Reinigungsfachkraft in Deutschland verdient heute durchschnittlich nur 945 Euro Netto im Monat. Von einem solchen Hungerlohn kann man nicht Leben " so Putzla.
Er forderte alle Firmen und Betriebe dazu auf, den Angestellten im Reinigungsgewerbe eine sofortigeLohnerhöhung von mindestens 97% zu gewähren, andernfalls setze man den Streik Konsequent fort.
Noch sehen die Chefs der großen Firmen dem Streik gelassen entgegen.
-Man überlege ohnehin einige Automatische Reinigungsroboter anzuschaffen- antwortete der Vorstandsvorsitzende des McTitty Brustvergrößerungsversandhauses auf unsere Anfrage nach seiner Meinung. Und auch in den öffentlichen Behörden zeigt man sich eher unbeeindruckt.
"Na und? Dann tragen wir unseren Müll halt selber raus" so Werner Weisnichfil von der Polizeiinspektion Hinterhuggersheim, als wir ihn nach der derzeitigen Situation fragten.
Ganz so gelassen ist die Stimmung anderswo allerdings nicht. Überquellende Mülleimer Essensreste und Bananenschalen auf den Fluren, lassen in manchem Bürogebäuide bereits jetzt den Weg ins Büro zum Abenteuer werden.
"Wir wollten den Müll eigentlich wegbringen aber niemand konnte uns sagen wo der Müll hin kommt" so ein frustrierter Angestellter der Papierverschwender Media Gmbh.
Derweil posaunte Putzla bei seiner letzten Stellungnahme
"Die Streikkasse ist gut gefüllt!"und weiter "Wir können noch bis weit nach Weihnachten durchstreiken, ohne uns Gedanken über unsere Finanzielle Situation zu machen. Wir werden ja sehen wer zuerst die Nase voll hat von dem Gestank nicht gesäuberter Büroräume und ungelehrter Mülleimer. "
Eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht und so bleibt abzuwarten ob der zunehmende Gestank und die sinkende Arbeitsplatzqualität, in den Führungsetagen zu einem Umdenken führt. Glaubt man den Aússagen von Gunter Knauser Geschäftsführer der Büroeinrichtungsgesellschaft, so wird der Stellenmarkt im Reinigungsfachgewerbe wohl bald von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Osteuropa überflutet sein und das Streikproblem dann ganz natürlich aus der Welt schaffen
Nachdem die Forderungen nach mehr Lohn für fest angestellte Reinigungsfachkräfte bislang nicht erfüllt wurde, ist die größte Putzgewerkschaft des Landes die Vereinigung des deutschen Reinigungspersonals (VddRp)(40000 Mitglieder) in einen unbefristeten Streik getreten. Der Vorsitzende der VddRp Dieter Putzla begründet den Streik mit der permanent schlechten Bezahlung seines Berufszweiges. "Eine festangestellte Reinigungsfachkraft in Deutschland verdient heute durchschnittlich nur 945 Euro Netto im Monat. Von einem solchen Hungerlohn kann man nicht Leben " so Putzla.
Er forderte alle Firmen und Betriebe dazu auf, den Angestellten im Reinigungsgewerbe eine sofortigeLohnerhöhung von mindestens 97% zu gewähren, andernfalls setze man den Streik Konsequent fort.
Noch sehen die Chefs der großen Firmen dem Streik gelassen entgegen.
-Man überlege ohnehin einige Automatische Reinigungsroboter anzuschaffen- antwortete der Vorstandsvorsitzende des McTitty Brustvergrößerungsversandhauses auf unsere Anfrage nach seiner Meinung. Und auch in den öffentlichen Behörden zeigt man sich eher unbeeindruckt.
"Na und? Dann tragen wir unseren Müll halt selber raus" so Werner Weisnichfil von der Polizeiinspektion Hinterhuggersheim, als wir ihn nach der derzeitigen Situation fragten.
Ganz so gelassen ist die Stimmung anderswo allerdings nicht. Überquellende Mülleimer Essensreste und Bananenschalen auf den Fluren, lassen in manchem Bürogebäuide bereits jetzt den Weg ins Büro zum Abenteuer werden.
"Wir wollten den Müll eigentlich wegbringen aber niemand konnte uns sagen wo der Müll hin kommt" so ein frustrierter Angestellter der Papierverschwender Media Gmbh.
Derweil posaunte Putzla bei seiner letzten Stellungnahme
"Die Streikkasse ist gut gefüllt!"und weiter "Wir können noch bis weit nach Weihnachten durchstreiken, ohne uns Gedanken über unsere Finanzielle Situation zu machen. Wir werden ja sehen wer zuerst die Nase voll hat von dem Gestank nicht gesäuberter Büroräume und ungelehrter Mülleimer. "
Eine Einigung scheint derzeit nicht in Sicht und so bleibt abzuwarten ob der zunehmende Gestank und die sinkende Arbeitsplatzqualität, in den Führungsetagen zu einem Umdenken führt. Glaubt man den Aússagen von Gunter Knauser Geschäftsführer der Büroeinrichtungsgesellschaft, so wird der Stellenmarkt im Reinigungsfachgewerbe wohl bald von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Osteuropa überflutet sein und das Streikproblem dann ganz natürlich aus der Welt schaffen
Hilfe Weihnachten!
34 Tage dauert es noch, dann heißt es wieder Weihnachtsgeschenke bekommen, verteilen, auspacken, in die Ecke werfen, Weihnachtslieder singen, denn Weihnachtsbaum begutachten und wieder einmal innerhalb von 3 Tagen rekordverdächtige 10 Kg zunehmen durch Plätzchen ,Schokolade und üppiges Weihnachtsessen. Entgehen kann man diesem Schicksal nur schwer.
Nun gut jetzt aber genug von der ganzen Miesmacherrei schließlich ist Weihnachten ein sehr schönes Fest, vorrausgesetzt man befindet es für gut, dass man mal wieder mit allen Familienmitgliedern zusammen trifft,Nettigkeiten austauscht und so weiter und so fort.
Um ehrlich zu sein, mir macht das große Freude und umso mehr bin ich angepisst davon, dass ich am 24. 12 arbeiten gehen soll/muss. Nicht etwa von Morgens bis Mittags oder so, nein von Morgens bis Mittags und von Spätnachmittags bis "zwanzig nach Bescherung" .
Ja meine Damen und Herren wo leben wir denn, dass so etwas sein kann . Mit meinen kargen 315 Euro Monatslohn die ich beziehe für eine 38 1/2 Stundenwoche, insgesamt 154 Arbeitsstunden im Monat,soll ich nun auch noch an Heiligabend arbeiten, die Traditionelle Familienfeier Nachmittags und das Weihnachtsessen inklusive Bescherung im Kreise der Familie sausen lassen um meinerseits eine Weihnachtsfeier vorzubereiten für einen Haufen alter Leute, deren Kinder es nicht gebacken bekommen ihren Eltern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Schön und gut "Du machst den alten Leuten damit eine Freude" und "Macht ja nichts Weihnachten ist ja eh erst einen Tag später" habe ich mir schon zu hauf angehört, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich um meine weihnachtlichen Freuden beraubt fühle um stattdessen unbezahlte Übestunden zu machen, nicht einen Pfennig Weihnachtsgeld zu bekommen und mir später von meinen Großeltern anzuhören "Wieso warst du denn eigentlich nicht in der Kirche am Heiligen Abend?"
Um es mal ungeschminkt zu sagen ich fühle mich 1. Ausgenutzt 2. Unterbezahlt und 3. es gibt kein 3.
Ja also diese unfeine Sache ändert nichts daran, dass mir noch ein bisschen früher was anderes ins Haus steht Genau Geschenke besorgen.
Für manche Leute stellt sich das einfach dar, ein Geschenk für Mama ,eins für Papa und gegebenenfalls eins für die Freundin oder den Freund, Oma und Opa müssen nicht bedacht werden, die sitzen eh im Altersheim und werden von den Zivis oder den FSJlern beschenkt(denkste) aber ich habe 4 Geschwister ,Mama, Papa, Oma , Opa und meine Freundin zu beschenken. Das gleicht dann jedes Jahr einer Sisyphosaufgabe, man wird einfach nie fertig mit überlegen suchen , kaufen und verpacken. Am schwierigsten gestalltet sich das immer bei dem Geschenk für meine Freundin, komische Sache eigentlich. Ich meine man verbringt den größten Teil seiner Zeit mit diesem Menschen und dennoch ist man wie gelähmt wenn es darum geht ein passendes Geschenk zu organisieren. Vielleicht sollte ich dieses Jahr einfach mal eine andere Taktik anwenden und ins erstbeste Regal greifen, die Augen schließen, mit geschlossenen Augen den Gegenstand den ich zufällig ausgewählt habe mit geschlossenen Augen zur Kasse bringen , nicht auf die Regale achten die ich auf dem Weg dorhin umgerannt habe, von der geschockten Kassiererin alles fein einpacken lassen und dann mit geöffneten Augen das mysteriöse Geschenk betrachten. Klingt irgendwie nach Nervenkitzel,nicht auszudenken was später passiert wenn man zu Antifaltencreme, Slimfastprodukten, oder Helmut Lotti CDs gegriffen hat.
Ich schätze die Freude wäre groß.
Nun gut jetzt aber genug von der ganzen Miesmacherrei schließlich ist Weihnachten ein sehr schönes Fest, vorrausgesetzt man befindet es für gut, dass man mal wieder mit allen Familienmitgliedern zusammen trifft,Nettigkeiten austauscht und so weiter und so fort.
Um ehrlich zu sein, mir macht das große Freude und umso mehr bin ich angepisst davon, dass ich am 24. 12 arbeiten gehen soll/muss. Nicht etwa von Morgens bis Mittags oder so, nein von Morgens bis Mittags und von Spätnachmittags bis "zwanzig nach Bescherung" .
Ja meine Damen und Herren wo leben wir denn, dass so etwas sein kann . Mit meinen kargen 315 Euro Monatslohn die ich beziehe für eine 38 1/2 Stundenwoche, insgesamt 154 Arbeitsstunden im Monat,soll ich nun auch noch an Heiligabend arbeiten, die Traditionelle Familienfeier Nachmittags und das Weihnachtsessen inklusive Bescherung im Kreise der Familie sausen lassen um meinerseits eine Weihnachtsfeier vorzubereiten für einen Haufen alter Leute, deren Kinder es nicht gebacken bekommen ihren Eltern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Schön und gut "Du machst den alten Leuten damit eine Freude" und "Macht ja nichts Weihnachten ist ja eh erst einen Tag später" habe ich mir schon zu hauf angehört, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich um meine weihnachtlichen Freuden beraubt fühle um stattdessen unbezahlte Übestunden zu machen, nicht einen Pfennig Weihnachtsgeld zu bekommen und mir später von meinen Großeltern anzuhören "Wieso warst du denn eigentlich nicht in der Kirche am Heiligen Abend?"
Um es mal ungeschminkt zu sagen ich fühle mich 1. Ausgenutzt 2. Unterbezahlt und 3. es gibt kein 3.
Ja also diese unfeine Sache ändert nichts daran, dass mir noch ein bisschen früher was anderes ins Haus steht Genau Geschenke besorgen.
Für manche Leute stellt sich das einfach dar, ein Geschenk für Mama ,eins für Papa und gegebenenfalls eins für die Freundin oder den Freund, Oma und Opa müssen nicht bedacht werden, die sitzen eh im Altersheim und werden von den Zivis oder den FSJlern beschenkt(denkste) aber ich habe 4 Geschwister ,Mama, Papa, Oma , Opa und meine Freundin zu beschenken. Das gleicht dann jedes Jahr einer Sisyphosaufgabe, man wird einfach nie fertig mit überlegen suchen , kaufen und verpacken. Am schwierigsten gestalltet sich das immer bei dem Geschenk für meine Freundin, komische Sache eigentlich. Ich meine man verbringt den größten Teil seiner Zeit mit diesem Menschen und dennoch ist man wie gelähmt wenn es darum geht ein passendes Geschenk zu organisieren. Vielleicht sollte ich dieses Jahr einfach mal eine andere Taktik anwenden und ins erstbeste Regal greifen, die Augen schließen, mit geschlossenen Augen den Gegenstand den ich zufällig ausgewählt habe mit geschlossenen Augen zur Kasse bringen , nicht auf die Regale achten die ich auf dem Weg dorhin umgerannt habe, von der geschockten Kassiererin alles fein einpacken lassen und dann mit geöffneten Augen das mysteriöse Geschenk betrachten. Klingt irgendwie nach Nervenkitzel,nicht auszudenken was später passiert wenn man zu Antifaltencreme, Slimfastprodukten, oder Helmut Lotti CDs gegriffen hat.
Ich schätze die Freude wäre groß.
Freitag, 16. November 2007
Der, die , das Blog
Ja wie heißt es denn nun ? Der Blog oder das Blog oder ganz anders die Blog?
Ich muss sagen ich habe keinen blassen Schimmer. Aber irgendwie interessiert mich das jetzt schon. Also, so vom Sprachgefühl her, würd ich sagen der Blog aber es könnte auch das Blog sein... hmmm wenn ich es mir recht überlege könnte es sogar die Blog heißen ,schließlich gibt es ja auch die "Blog"flöte. Na ja vielleicht nicht ganz so gut das Beispiel schließlich kennt ein jeder das "Blog"haus und es heißt ja auch der Zeichen"blog" oder nicht?
Also ich werd daraus nicht schlau als würde irgendwas meine Gedanken blo(g)ckieren helft mir doch wie heißte es denn nun richtig der, die oder das?
Ich muss sagen ich habe keinen blassen Schimmer. Aber irgendwie interessiert mich das jetzt schon. Also, so vom Sprachgefühl her, würd ich sagen der Blog aber es könnte auch das Blog sein... hmmm wenn ich es mir recht überlege könnte es sogar die Blog heißen ,schließlich gibt es ja auch die "Blog"flöte. Na ja vielleicht nicht ganz so gut das Beispiel schließlich kennt ein jeder das "Blog"haus und es heißt ja auch der Zeichen"blog" oder nicht?
Also ich werd daraus nicht schlau als würde irgendwas meine Gedanken blo(g)ckieren helft mir doch wie heißte es denn nun richtig der, die oder das?
Erfundene Nachricht des Tages 16.11
Monstercrash auf A574
Rentner löste einen der größten Unfälle in der Geschichte der Autobahn aus
1 Schwerverletzter 13 Leichtverletzte und ein Sachschaden von ca 15 Millionen Euro so das vorläufige Resultat eines schweren Verkehrsunfalls der sich gestern Vormittag auf der Autobahn 574 in Richtung Hinterhuggersheim auf Höhe der Auobahnraststätte Unafellsen ereignete. Laut Polizeisprecher Werner Weisnichfil ereignete sich der Unfall folgendermaßen.
"Auslöser" so Weisnichfil "war nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ein 84 Jähriger Rentner"
Der Mann, der nach einigehender Medizinischer Untersuchung sowohl an Schwerhörigkeit als auch an enormer Kurzsichtigkeit leidet, war als Beifahrer mit seinen Enkeln unterwegs zur Seniorenresidenz Hinterhuggersheim. Auf Höhe der Autobahnraststätte wollte sich der Mann so seine Enkelin ein wenig die Beine vertreten. Also fuhr sie auf den Rastplatz und gab dem Wunsch des greisen Mannes nach. Kurze Zeit später verlor sie ihn dort aus den Augen. Der Mann, der aufgrund seiner akuten Sehschwäche nur erahnen konnte wo er lang lief, setzte seinen Weg unbeirrt fort. Aufhalten ließ er sich auch nicht durch die hupenden Autos als er über den Beschleunigungsstreifen auf der Autobahn marschierte. Ungeklärt ist noch wieso der Mann, der zu diesem Zeitpunkt noch parrallel zum Autobahnverlauf ging dann plötzlich einen Schwenk nach links machte und nur mit einem Krückstock bewaffnet mitten auf die Autobahn marschierte.
Ein herannahender LKW bemerkte den Rentner erst sehr spät und reagierte dementsprechend mit einem heftigen Brems- und Lenkmanöver. Durch die Nasse Fahrbahn geriet der 40 Tonner außer Kontrolle, stieß gegen die Mittelleitplanke bevor er sich quer stellte, umkippte und den alten Mann dabei wie durch ein Wunder nicht unter sich begrub. Die nachfolgenden Autos konnten dem umgestürzten Lastwagen nicht mehr rechtzeitig ausweichen und rutschten teilweise mit kuriosen Geschwindigkeiten in das Hindernis hinein. . Ein weiterer sich nähernder LKW erkannte das Hindernis und bremste ebenso stark ab, so das er die Konntrolle verlor die seitliche Leitplanke durchschlug ,mit rund 40 km/ in das Toilettenhäuschen der Raststätte raste. und auf seinem Weg dorthin zahlreiche dort parkende Autos beschädigte, von denen einige Feuer fingen.
Die sofort alamierten Rettungskräfte eilten zum Unfallort konnten die Unfallopfer jedoch nur unter schwierigen Umständen bergen
"Als wir an der Unfallstelle ankamen fühlten wir uns wie auf einem Schlachtfeld" gab ein heraneilender Notarzt später zu Protokoll.
Die A574 musste den ganzen Tag gesperrt werden der Rückstau von letztendlich 32 Km länge konnte erst wieder in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages vollständig aufgelöst werden
Der 84 Jährige Unfallauslöser bliebt übrigens unverletzt und war sogar zu einem Interview bereit ,beantwortete die Fragen unseres Journalisten jedoch nur mit " HäH?" und " WAT is?"
Rentner löste einen der größten Unfälle in der Geschichte der Autobahn aus
1 Schwerverletzter 13 Leichtverletzte und ein Sachschaden von ca 15 Millionen Euro so das vorläufige Resultat eines schweren Verkehrsunfalls der sich gestern Vormittag auf der Autobahn 574 in Richtung Hinterhuggersheim auf Höhe der Auobahnraststätte Unafellsen ereignete. Laut Polizeisprecher Werner Weisnichfil ereignete sich der Unfall folgendermaßen.
"Auslöser" so Weisnichfil "war nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ein 84 Jähriger Rentner"
Der Mann, der nach einigehender Medizinischer Untersuchung sowohl an Schwerhörigkeit als auch an enormer Kurzsichtigkeit leidet, war als Beifahrer mit seinen Enkeln unterwegs zur Seniorenresidenz Hinterhuggersheim. Auf Höhe der Autobahnraststätte wollte sich der Mann so seine Enkelin ein wenig die Beine vertreten. Also fuhr sie auf den Rastplatz und gab dem Wunsch des greisen Mannes nach. Kurze Zeit später verlor sie ihn dort aus den Augen. Der Mann, der aufgrund seiner akuten Sehschwäche nur erahnen konnte wo er lang lief, setzte seinen Weg unbeirrt fort. Aufhalten ließ er sich auch nicht durch die hupenden Autos als er über den Beschleunigungsstreifen auf der Autobahn marschierte. Ungeklärt ist noch wieso der Mann, der zu diesem Zeitpunkt noch parrallel zum Autobahnverlauf ging dann plötzlich einen Schwenk nach links machte und nur mit einem Krückstock bewaffnet mitten auf die Autobahn marschierte.
Ein herannahender LKW bemerkte den Rentner erst sehr spät und reagierte dementsprechend mit einem heftigen Brems- und Lenkmanöver. Durch die Nasse Fahrbahn geriet der 40 Tonner außer Kontrolle, stieß gegen die Mittelleitplanke bevor er sich quer stellte, umkippte und den alten Mann dabei wie durch ein Wunder nicht unter sich begrub. Die nachfolgenden Autos konnten dem umgestürzten Lastwagen nicht mehr rechtzeitig ausweichen und rutschten teilweise mit kuriosen Geschwindigkeiten in das Hindernis hinein. . Ein weiterer sich nähernder LKW erkannte das Hindernis und bremste ebenso stark ab, so das er die Konntrolle verlor die seitliche Leitplanke durchschlug ,mit rund 40 km/ in das Toilettenhäuschen der Raststätte raste. und auf seinem Weg dorthin zahlreiche dort parkende Autos beschädigte, von denen einige Feuer fingen.
Die sofort alamierten Rettungskräfte eilten zum Unfallort konnten die Unfallopfer jedoch nur unter schwierigen Umständen bergen
"Als wir an der Unfallstelle ankamen fühlten wir uns wie auf einem Schlachtfeld" gab ein heraneilender Notarzt später zu Protokoll.
Die A574 musste den ganzen Tag gesperrt werden der Rückstau von letztendlich 32 Km länge konnte erst wieder in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages vollständig aufgelöst werden
Der 84 Jährige Unfallauslöser bliebt übrigens unverletzt und war sogar zu einem Interview bereit ,beantwortete die Fragen unseres Journalisten jedoch nur mit " HäH?" und " WAT is?"
Kalt, kälter, Winter
Pünktlich wie lange nicht mehr überrascht uns die kalte Jahreszeit in diesen Tagen. Schneechaos überall, dramatisch sinkende Temperaturen, Glatteis auf den Straßen und vereiste Scheiben. Ist das wirklich der Start in den Winter oder handelt es sich bei dem plötzlichen Wetterumschwung wieder nur um ein Phänomen, ähnlich dem 4Wochensommer im diesjährigen April? Mit Sicherheit sagen lässt sich das nicht, eins steht jedoch fest, in den letzten 4 Tagen hat es in einigen Regionen Deutschlands bereits mehr geschneit als im gesamten letzten Winter. Das freut vor allem die Tourismusbranche in den Skigebieten wie auch die Hersteller von winterfester Kleidung, die letztes Jahr noch auf zahlreichen Wintermänteln, Schneeanzügen, Baumwollpullovern,Socken und Dergleichen sitzen blieben.
Insgesamt steht man dem Wintereinbruch jedoch eher kritisch gegenüber. Die Raser auf deutschen Autobahnen bauen noch mehr Unfälle als gewöhnlich, Motorradfahrer können nicht länger durch die Gegend heizen um sich am nächsten Baum oder im Gegenverkher gute nacht zu sagen, Schulkinder und Pendler stehen morgens in der klirrenden Kälte und warten auf verspätet eintreffende Personenzüge (die jedoch das Resultats einer Eiszeit zwischen GDL und Bahn AG sind) und nicht zuletzt hat meine Lieblingseisdiele gestern die Winterpause eingeläutet so dass ich nur noch Supermarkteis kaufen oder Schnee essen kann.
Insgesamt bin ich froh über ein bisschen Winter. Ich habe nach dem lauen Winter im letzten Jahr schon beinahe vergessen wie Schnee aussieht. Ein Gedanke plagt mich allerdings. Mal angenommen wir bekommen jetzt einen eiskalten Winter mit Schnee, Eis Schlitten fahrn und Marzipan wer denkt dann bitte noch an den Klimawandel?
Keiner? Greenpeace? Al Gore? der Papst?
Ja die mit Sicherheit aber wie steht es mit dem 0-8-15. Bürger der sich über den Schnee freut oder ärgert und mit einer abfälligen Handbewegung die Frage "Was halten sie denn vom Klimawandel?" beantwortet.Oder was ist mit dem Rentner der seinen Mercedes 320i wegen schlechter Sicht und Glatteis gegen einen Baum fährt? Wird der auf diese Frage antworten :" Klar der Klimawandel ne Schlimme Sache ehrlich, überall 70 Grad im Schatten und keinen Tropfen Regen , hätt et früher nie gegeben ,schlimm schlimm schlimm." oder eher "Klimawandel? Noch janz dicht im Kopp? Gucken se sich um dann han se Klimawandel jenuch sie Idiot! Vor 60 Jahren wor dat uch nit annich domols vor Stalingr..."
Ich weiß nicht wie die Menschen reagieren werden aber ich glaube , ein langer kalter Winter friert die Sorgen um steigende Temperaturen genauso ein wie er die Frage "Wann wirds mal wieder richtig Sommer?!" in einem jeden von uns weckt.
Biesi
Insgesamt steht man dem Wintereinbruch jedoch eher kritisch gegenüber. Die Raser auf deutschen Autobahnen bauen noch mehr Unfälle als gewöhnlich, Motorradfahrer können nicht länger durch die Gegend heizen um sich am nächsten Baum oder im Gegenverkher gute nacht zu sagen, Schulkinder und Pendler stehen morgens in der klirrenden Kälte und warten auf verspätet eintreffende Personenzüge (die jedoch das Resultats einer Eiszeit zwischen GDL und Bahn AG sind) und nicht zuletzt hat meine Lieblingseisdiele gestern die Winterpause eingeläutet so dass ich nur noch Supermarkteis kaufen oder Schnee essen kann.
Insgesamt bin ich froh über ein bisschen Winter. Ich habe nach dem lauen Winter im letzten Jahr schon beinahe vergessen wie Schnee aussieht. Ein Gedanke plagt mich allerdings. Mal angenommen wir bekommen jetzt einen eiskalten Winter mit Schnee, Eis Schlitten fahrn und Marzipan wer denkt dann bitte noch an den Klimawandel?
Keiner? Greenpeace? Al Gore? der Papst?
Ja die mit Sicherheit aber wie steht es mit dem 0-8-15. Bürger der sich über den Schnee freut oder ärgert und mit einer abfälligen Handbewegung die Frage "Was halten sie denn vom Klimawandel?" beantwortet.Oder was ist mit dem Rentner der seinen Mercedes 320i wegen schlechter Sicht und Glatteis gegen einen Baum fährt? Wird der auf diese Frage antworten :" Klar der Klimawandel ne Schlimme Sache ehrlich, überall 70 Grad im Schatten und keinen Tropfen Regen , hätt et früher nie gegeben ,schlimm schlimm schlimm." oder eher "Klimawandel? Noch janz dicht im Kopp? Gucken se sich um dann han se Klimawandel jenuch sie Idiot! Vor 60 Jahren wor dat uch nit annich domols vor Stalingr..."
Ich weiß nicht wie die Menschen reagieren werden aber ich glaube , ein langer kalter Winter friert die Sorgen um steigende Temperaturen genauso ein wie er die Frage "Wann wirds mal wieder richtig Sommer?!" in einem jeden von uns weckt.
Biesi
Mittwoch, 14. November 2007
Na heute auch zu spät bei der Arbeit weil der Zug nicht kam?
Ich stand heute morgen zum Glück nicht am Bahnhof in eisiger Kälte und wartete vergeblich auf den eintreffenden Personenzug, und werde dies auch morgen, im Gegensatz zu vielen Pendlern, nicht tun, wenn die Zeichen in großen Teilen des deutschen Schienenverkehrs wieder einmal auf Streik stehen Schuld an all dem sind zwei Streitparteien die unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite, der "fast Monopolist" und darüber hinaus das Milliardenunternehmen des deutschen Schienenverkehrs, auf der anderen Seite eine Gewerkschaft mit gerade einmal knapp 3000 Mitgliedern die gerne mehr Geld, viel mehr Geld, Freizeit, und überhaupt einen eigenen Tarifvertrag hätte. Der Knackpunkt dabei ist, dass sich das riesige Unternehmen gegen diese Forderungen stämmt mit mehr oder minder nachvollziehbaren Gründen. Zunächst setzte man sich noch zusammen und verhandelte mitteinander Ergebnis: kein Kompromiss. Das gab den Anstoß für die Misere zwarwurde noch eine Weile weiter Verhandelt unter der Androhung von Streiks.
Aber als die Verhandlungen in der Folgezeit dann ebenso ergbnislos blieben packt die Gewerkschaft nun Stückchenweise ihre Streikmittel aus. Zuerst nur der Nahverkehr, das missfiel schon den meisten Pendlern, dann seit einigerzeit nur den Güterverkehr was die deutsche Wirtschaft und die Politik nachdenklich stimmte. Und morgen setzt die kleine Gewerkschaft noch einen obendrauf. Denn morgen werden sowohl Güterverkehr als auch Nah und Fernverkehr bestreikt bis Samstag morgen. Und ein Ende der Fahnenstange ist nach wie vor nicht in sicht, denn ähnlich wie das größte Telekomunikationsunternehmen Deutschlands vor knapp einem halben Jahr so will sich auch das größte Verkehrsunternehmen Deutschlands nicht von solchen Streiks beeinträchtigen lassen und eine harte Linie beibehalten.
Problematisch nur,dass im Gegensatz zu 50000 Telefonisten und Servicemitarbeitern 3000 Lokführer ein Schienenbeförderungsunternehmen in großen Teilen lahm legen kann. Und wenn die Züge nicht fahren dann bleiben Gewinne aus. Waren und Personen kommen nicht an ihr Ziel und bezahlen folglich auch nicht. Das heißt dann für das betroffene Unternehmen die laufenden Kosten fressen die Gewinne auf und kehren sie um in Verluste, immense Verluste. Diese Verluste können bei Zeiten so hoch werden, dass sich das Unternehmen lieber doch zu Verhandlungen bereit erklärt hätte. Wenn dann ein gewisser Punkt an Verlusten überschritten ist dann ist natürlich die Frage ob es sich für ein Unternehmen überhaupt noch lohnt mit der Gewerkschaft zu verhandeln oder ob es nicht günstiger wäre die 3000 Leute fristlos mit Abfindung zu kündigen und 3000 neue Lokführer einzustellen .
Wenn sie als also morgen an einem Bahnsteig stehen und sich eine böse grippale Infektion holen, weil der Zug nicht kommt, seien sie dennoch beruhigt irgendwer wird im Endeffekt nachgeben und mal unter uns die Forderungen nach mehr Geld (insgesamt etwa 1,9 Mio Euro mehr Kosten für das betroffene Unternehmen) die könnte der Vorstandsvorsitzende Hartmut M. und seine 7 Vorstandskomparsern bei einem monatlichen Gehalt von insgesamt 14 Millionen Euro ohnehin fast aus der Portokasse zahlen, also wo ist das Problem
Bis die Tage
Biesi
Aber als die Verhandlungen in der Folgezeit dann ebenso ergbnislos blieben packt die Gewerkschaft nun Stückchenweise ihre Streikmittel aus. Zuerst nur der Nahverkehr, das missfiel schon den meisten Pendlern, dann seit einigerzeit nur den Güterverkehr was die deutsche Wirtschaft und die Politik nachdenklich stimmte. Und morgen setzt die kleine Gewerkschaft noch einen obendrauf. Denn morgen werden sowohl Güterverkehr als auch Nah und Fernverkehr bestreikt bis Samstag morgen. Und ein Ende der Fahnenstange ist nach wie vor nicht in sicht, denn ähnlich wie das größte Telekomunikationsunternehmen Deutschlands vor knapp einem halben Jahr so will sich auch das größte Verkehrsunternehmen Deutschlands nicht von solchen Streiks beeinträchtigen lassen und eine harte Linie beibehalten.
Problematisch nur,dass im Gegensatz zu 50000 Telefonisten und Servicemitarbeitern 3000 Lokführer ein Schienenbeförderungsunternehmen in großen Teilen lahm legen kann. Und wenn die Züge nicht fahren dann bleiben Gewinne aus. Waren und Personen kommen nicht an ihr Ziel und bezahlen folglich auch nicht. Das heißt dann für das betroffene Unternehmen die laufenden Kosten fressen die Gewinne auf und kehren sie um in Verluste, immense Verluste. Diese Verluste können bei Zeiten so hoch werden, dass sich das Unternehmen lieber doch zu Verhandlungen bereit erklärt hätte. Wenn dann ein gewisser Punkt an Verlusten überschritten ist dann ist natürlich die Frage ob es sich für ein Unternehmen überhaupt noch lohnt mit der Gewerkschaft zu verhandeln oder ob es nicht günstiger wäre die 3000 Leute fristlos mit Abfindung zu kündigen und 3000 neue Lokführer einzustellen .
Wenn sie als also morgen an einem Bahnsteig stehen und sich eine böse grippale Infektion holen, weil der Zug nicht kommt, seien sie dennoch beruhigt irgendwer wird im Endeffekt nachgeben und mal unter uns die Forderungen nach mehr Geld (insgesamt etwa 1,9 Mio Euro mehr Kosten für das betroffene Unternehmen) die könnte der Vorstandsvorsitzende Hartmut M. und seine 7 Vorstandskomparsern bei einem monatlichen Gehalt von insgesamt 14 Millionen Euro ohnehin fast aus der Portokasse zahlen, also wo ist das Problem
Bis die Tage
Biesi
Montag, 12. November 2007
Erfundene Nachricht des Tages
Schwäne verusachen Massenpanik
Zwei Schwäne haben heute Morgen im Kreis Bad Hinterüberuntertupfeln für Panik in der örtlichen Fußgängerzone gesorgt. Die beiden männlichen Vertreter der Spezies Cygnus hatten laut Polizeiangaben ihr Revier im Stadtweiher aufgegeben und sich ,vermutlich wegen des mangelnden Nahrungs- sowie Partnerangebotes auf die Suche nach einer anderen Bleibe gemacht. Fündig wurden die beiden schließlich um 11 Uhr bei "Winnies WürstleStand" in der Fußgängerzone den die beiden Schwäne kurzerhand Hand in ihren Besitz brachten indem sie den Standseigner sowohl verbal (lautes Quaken)sowie physisch (schnappen) angriffen und ihn somit in die Flucht trieben. Der Besitzer des Standes informierte darauf die Polizei, die ihm zunächst keinen Glauben schenkte und ihn bat die Leitung für wichtige Notfälle frei zu machen.
Währenddessen hatten sich am Tatort zahlreiche Schaulustige eingefunden und beobachteten wie die weißen Vögel sich über den Brötchenkorb sowie die schon bereit stehenden "Würstle " hermachten . "Der Wachsende Trubel beunruhigte dann vermutlich die Tiere zusehends" so Polizeisprecher Werner Weisnichfil, denn ohne Vorwarnung entschlossen sich die beiden Schwäne plötzlich zum Angriff auf die herumstehenden Passanten, die dies zunächst für einen Witz hielten jedoch nach den ersten erlittenen Verletzungen die Flucht ergreifen wollten . So kam eins zum anderen, die vorne stehenden Leute drängten zurück die dahinter nach vorne. Einige Passanten in der Menge ergriff bei diesem starken Gedränge die Platzangst und sie fingen an panisch umher zu schreien und mit Gewalt ihren Weg aus der Menge zu suchen. Eine besorgte Geschäftsinhaberin rief nun aufgrund der sich aufheizenden Stimmung ihrerseits die Polizei ,die diesmal ein offenes Ohr für die Anruferin hatten und sofort mit dem Streifenwagen anrückten . Bis zum Eintreffen der Polizei vergingen nur wenige Minuten doch die reichten den Schwänen aus um zahlreiche weitere Passanten zu verletzen .Zunächst versuchte die Polizei die Menge durch den Einsatz eines Megaphones davon zu überzeugen ruhig auseinander zu treten .Dies zeigte jedoch keine Wirkung. Letztenendes trieben die heranrückenden Polizisten die Menge unter dem Einsatz von Schlagstöcken auseinander und erlegten kurzerhand die beiden Unruhestifter.
Billianz 4 durch die Tiere und 17 durch die Polizei verletzte Passanten, 2 Tote Schwäne ein aufgebrachter Würstleverkäufer und ein kollektives Kopfschütteln über die dilletantische Vorgehensweise der Polizei
Zwei Schwäne haben heute Morgen im Kreis Bad Hinterüberuntertupfeln für Panik in der örtlichen Fußgängerzone gesorgt. Die beiden männlichen Vertreter der Spezies Cygnus hatten laut Polizeiangaben ihr Revier im Stadtweiher aufgegeben und sich ,vermutlich wegen des mangelnden Nahrungs- sowie Partnerangebotes auf die Suche nach einer anderen Bleibe gemacht. Fündig wurden die beiden schließlich um 11 Uhr bei "Winnies WürstleStand" in der Fußgängerzone den die beiden Schwäne kurzerhand Hand in ihren Besitz brachten indem sie den Standseigner sowohl verbal (lautes Quaken)sowie physisch (schnappen) angriffen und ihn somit in die Flucht trieben. Der Besitzer des Standes informierte darauf die Polizei, die ihm zunächst keinen Glauben schenkte und ihn bat die Leitung für wichtige Notfälle frei zu machen.
Währenddessen hatten sich am Tatort zahlreiche Schaulustige eingefunden und beobachteten wie die weißen Vögel sich über den Brötchenkorb sowie die schon bereit stehenden "Würstle " hermachten . "Der Wachsende Trubel beunruhigte dann vermutlich die Tiere zusehends" so Polizeisprecher Werner Weisnichfil, denn ohne Vorwarnung entschlossen sich die beiden Schwäne plötzlich zum Angriff auf die herumstehenden Passanten, die dies zunächst für einen Witz hielten jedoch nach den ersten erlittenen Verletzungen die Flucht ergreifen wollten . So kam eins zum anderen, die vorne stehenden Leute drängten zurück die dahinter nach vorne. Einige Passanten in der Menge ergriff bei diesem starken Gedränge die Platzangst und sie fingen an panisch umher zu schreien und mit Gewalt ihren Weg aus der Menge zu suchen. Eine besorgte Geschäftsinhaberin rief nun aufgrund der sich aufheizenden Stimmung ihrerseits die Polizei ,die diesmal ein offenes Ohr für die Anruferin hatten und sofort mit dem Streifenwagen anrückten . Bis zum Eintreffen der Polizei vergingen nur wenige Minuten doch die reichten den Schwänen aus um zahlreiche weitere Passanten zu verletzen .Zunächst versuchte die Polizei die Menge durch den Einsatz eines Megaphones davon zu überzeugen ruhig auseinander zu treten .Dies zeigte jedoch keine Wirkung. Letztenendes trieben die heranrückenden Polizisten die Menge unter dem Einsatz von Schlagstöcken auseinander und erlegten kurzerhand die beiden Unruhestifter.
Billianz 4 durch die Tiere und 17 durch die Polizei verletzte Passanten, 2 Tote Schwäne ein aufgebrachter Würstleverkäufer und ein kollektives Kopfschütteln über die dilletantische Vorgehensweise der Polizei
Hallo oder eine einfallslose Überschrift
Guten Tag allerseits und willkommen auf der Seite meines soeben eingerichteten Blogs!
Um ehrlich zu sein ist dieser Blog die Ausgeburt der puren Langeweile die mich derzeit plagt. Ich sitze zu Hause rum und bin wegen eines Rippenbruchs 2 Wochen von meiner Arbeit als FSJler freigestellt. Nun ja interessieren dürfte euch das eher weniger, oder? Wen es doch interessiert die Rippe habe ich mir beim Handballspielen letzte Woche gebrochen oder brechen lassen...
Also steigen wir doch einfach sofort voll ein...
Ja wo einsteigen?
Da bin ich jetzt erstmal auch überfragt.
Vor 5 Minuten habe ich noch fest daran geglaubt, so ein Post für einen Blog schreibt sich von ganz alleine, aber das trifft nicht so ganz zu.
Womit soll man eigentlich überhaupt anfangen hier. Informationen über mich ?
Nein warum auch Ich bin schließlich Ich. Und es geht ja darum was ich schreibe, ein Journalist beschreibt in seinen Artikeln ja schließlich auch nicht zunächst sein Gesicht die Farbe seiner Haare und Augen sowie die Länge seines... Blinddarms bevor er zur Sache kommt.
In diesem ersten Post will ich einfach mal darauf ´zu sprechen kommen wie schwierig es ist einen solchen Post überhaupt auf die Beine zu stellen.
Das fängt schon an bei der Überschrift. Nachdem ich nämlich in Windeseile mein Konto errichtet hatte einen Namen für den Blog ansich auserkoren hatte und letztenendes vor dem auf der Seite integrierten Texteditor angekommen war wusste ich nicht mehr weiter.
Das Textfeld "Titel" am Kopf der Seite verlangte danach ausgefüllt zu werden.
-Kein Problem- dachte ich mir klickte eifrig auf das Feld und füllte es mit einer kleinen Anzahl von Buchstaben, dann betrachtete ich mein Werk
"Biesi's erster Post" stand nun dort.
Was ich im ersten Moment noch für akzeptabel hielt, regte mich beim zweiten lesen bereits auf und als ich dann ein drittes Mal die Wörter vor meinen Augen begutachtete, da markierte ich den Titel und entfernte ihn. Mir war längst klar geworden - Hier muss was richtig peppiges hin!- ...aber was?
Schlagzeilenmäßig schwebte mir etwa dies hier vor "Sensation, biesi eröffnet eigenen Blog ,die Welt ist begeistert!", aber irgendwie gefiel mir das nun auch wieder nicht und so erschien als nächstes getreu der Zeitung mit den großen Buchstaben und den nackigen Frauen "Blog des Jahrhunderts!!!" in dem kleinen Textfeld. Nun das hielt ich allerdings dann auch für etwas überzogen und schrieb stattdessen "Blog des Jahrtausends!!!!!"
Zufrieden las ich jedes einzelne Wort noch einma und es schien mir ziemlich angemessen...nein Spaß bei Seite. Ich löschte auch diesen Titel wieder und nun grübelte ich eine ganze lange Weile , aber mir viel einfach nichts ein. Frustriert tippte ich schließlich eher aus einer Eingebung des Unterbewusstseins heraus als wirklich mit böser Absicht einen weiteren Buchstabensalat in das Feld. Ich las und musste enttäuscht feststellen, dass dieser Titel eine Kopie des berühmten Ausspruches eines deutschen Komikers ist, den ich immer mal wieder gerne "den lahmen Rüdiger" nenne. Das wahr es also auch nicht immmerhin wollte ich nicht schon in meiner ersten Überschrift etwas abkupfern, was andere erfolgreich gemacht hat. Diese Überschrift wanderte also auch per Returntaste in den Datenmülleimer.
Mittlerweile waren dann auch schon geschlagene 20 Minuten vergangen und eigentlich hatte ich schon keine Lust mehr, am liebsten hätte ich das Fenster meines Browsers geschlossen und hätte eine runde Geweint aber soweit kam es dann doch nicht. Von meinem letzten Titel hatte lediglich das "Hallo..." überlebt. "Hallo?"
Und dann machte es plötzlich doch Klick in meinem Kopf.
Ja warum eigentlich nicht "HAllo" ,eine freundliche, herzlich einfache Begrüßung für den Anfang das ist es doch!
Zufrieden schaute ich auf das Wort und sah ein , dass es gut war... zugegeben eigentlich war es genauso einfallslos wie meine Idee am Anfang aber ich musste einfach daran festhalten Da mir das Hallo alleine dann jedoch auch wieder zu erbärmlich aussah musste schließlich noch etwas hinten dran und ergänzender Weise hängte ich "oder eine einfallslose Überschrift" hinten dran.
Wieso? Das wird wohl klar wenn man das hier alles gelesen haben sollte und nicht schon nach Satz Nummer 3 diese Seite enttäuscht verlassen hat weil es so langweilig war und ist und sein wird und wie auch immer.
Na ja das war er nun der erste Eintrag in meinen Blog.
Wenn ich selbst ein Urteil abgeben müsste so fiele mir im Moment nur das Wort "Untermittelprächtig" dazu ein.
Bis später
Biesi
Um ehrlich zu sein ist dieser Blog die Ausgeburt der puren Langeweile die mich derzeit plagt. Ich sitze zu Hause rum und bin wegen eines Rippenbruchs 2 Wochen von meiner Arbeit als FSJler freigestellt. Nun ja interessieren dürfte euch das eher weniger, oder? Wen es doch interessiert die Rippe habe ich mir beim Handballspielen letzte Woche gebrochen oder brechen lassen...
Also steigen wir doch einfach sofort voll ein...
Ja wo einsteigen?
Da bin ich jetzt erstmal auch überfragt.
Vor 5 Minuten habe ich noch fest daran geglaubt, so ein Post für einen Blog schreibt sich von ganz alleine, aber das trifft nicht so ganz zu.
Womit soll man eigentlich überhaupt anfangen hier. Informationen über mich ?
Nein warum auch Ich bin schließlich Ich. Und es geht ja darum was ich schreibe, ein Journalist beschreibt in seinen Artikeln ja schließlich auch nicht zunächst sein Gesicht die Farbe seiner Haare und Augen sowie die Länge seines... Blinddarms bevor er zur Sache kommt.
In diesem ersten Post will ich einfach mal darauf ´zu sprechen kommen wie schwierig es ist einen solchen Post überhaupt auf die Beine zu stellen.
Das fängt schon an bei der Überschrift. Nachdem ich nämlich in Windeseile mein Konto errichtet hatte einen Namen für den Blog ansich auserkoren hatte und letztenendes vor dem auf der Seite integrierten Texteditor angekommen war wusste ich nicht mehr weiter.
Das Textfeld "Titel" am Kopf der Seite verlangte danach ausgefüllt zu werden.
-Kein Problem- dachte ich mir klickte eifrig auf das Feld und füllte es mit einer kleinen Anzahl von Buchstaben, dann betrachtete ich mein Werk
"Biesi's erster Post" stand nun dort.
Was ich im ersten Moment noch für akzeptabel hielt, regte mich beim zweiten lesen bereits auf und als ich dann ein drittes Mal die Wörter vor meinen Augen begutachtete, da markierte ich den Titel und entfernte ihn. Mir war längst klar geworden - Hier muss was richtig peppiges hin!- ...aber was?
Schlagzeilenmäßig schwebte mir etwa dies hier vor "Sensation, biesi eröffnet eigenen Blog ,die Welt ist begeistert!", aber irgendwie gefiel mir das nun auch wieder nicht und so erschien als nächstes getreu der Zeitung mit den großen Buchstaben und den nackigen Frauen "Blog des Jahrhunderts!!!" in dem kleinen Textfeld. Nun das hielt ich allerdings dann auch für etwas überzogen und schrieb stattdessen "Blog des Jahrtausends!!!!!"
Zufrieden las ich jedes einzelne Wort noch einma und es schien mir ziemlich angemessen...nein Spaß bei Seite. Ich löschte auch diesen Titel wieder und nun grübelte ich eine ganze lange Weile , aber mir viel einfach nichts ein. Frustriert tippte ich schließlich eher aus einer Eingebung des Unterbewusstseins heraus als wirklich mit böser Absicht einen weiteren Buchstabensalat in das Feld. Ich las und musste enttäuscht feststellen, dass dieser Titel eine Kopie des berühmten Ausspruches eines deutschen Komikers ist, den ich immer mal wieder gerne "den lahmen Rüdiger" nenne. Das wahr es also auch nicht immmerhin wollte ich nicht schon in meiner ersten Überschrift etwas abkupfern, was andere erfolgreich gemacht hat. Diese Überschrift wanderte also auch per Returntaste in den Datenmülleimer.
Mittlerweile waren dann auch schon geschlagene 20 Minuten vergangen und eigentlich hatte ich schon keine Lust mehr, am liebsten hätte ich das Fenster meines Browsers geschlossen und hätte eine runde Geweint aber soweit kam es dann doch nicht. Von meinem letzten Titel hatte lediglich das "Hallo..." überlebt. "Hallo?"
Und dann machte es plötzlich doch Klick in meinem Kopf.
Ja warum eigentlich nicht "HAllo" ,eine freundliche, herzlich einfache Begrüßung für den Anfang das ist es doch!
Zufrieden schaute ich auf das Wort und sah ein , dass es gut war... zugegeben eigentlich war es genauso einfallslos wie meine Idee am Anfang aber ich musste einfach daran festhalten Da mir das Hallo alleine dann jedoch auch wieder zu erbärmlich aussah musste schließlich noch etwas hinten dran und ergänzender Weise hängte ich "oder eine einfallslose Überschrift" hinten dran.
Wieso? Das wird wohl klar wenn man das hier alles gelesen haben sollte und nicht schon nach Satz Nummer 3 diese Seite enttäuscht verlassen hat weil es so langweilig war und ist und sein wird und wie auch immer.
Na ja das war er nun der erste Eintrag in meinen Blog.
Wenn ich selbst ein Urteil abgeben müsste so fiele mir im Moment nur das Wort "Untermittelprächtig" dazu ein.
Bis später
Biesi
Abonnieren
Posts (Atom)