Monstercrash auf A574
Rentner löste einen der größten Unfälle in der Geschichte der Autobahn aus
1 Schwerverletzter 13 Leichtverletzte und ein Sachschaden von ca 15 Millionen Euro so das vorläufige Resultat eines schweren Verkehrsunfalls der sich gestern Vormittag auf der Autobahn 574 in Richtung Hinterhuggersheim auf Höhe der Auobahnraststätte Unafellsen ereignete. Laut Polizeisprecher Werner Weisnichfil ereignete sich der Unfall folgendermaßen.
"Auslöser" so Weisnichfil "war nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ein 84 Jähriger Rentner"
Der Mann, der nach einigehender Medizinischer Untersuchung sowohl an Schwerhörigkeit als auch an enormer Kurzsichtigkeit leidet, war als Beifahrer mit seinen Enkeln unterwegs zur Seniorenresidenz Hinterhuggersheim. Auf Höhe der Autobahnraststätte wollte sich der Mann so seine Enkelin ein wenig die Beine vertreten. Also fuhr sie auf den Rastplatz und gab dem Wunsch des greisen Mannes nach. Kurze Zeit später verlor sie ihn dort aus den Augen. Der Mann, der aufgrund seiner akuten Sehschwäche nur erahnen konnte wo er lang lief, setzte seinen Weg unbeirrt fort. Aufhalten ließ er sich auch nicht durch die hupenden Autos als er über den Beschleunigungsstreifen auf der Autobahn marschierte. Ungeklärt ist noch wieso der Mann, der zu diesem Zeitpunkt noch parrallel zum Autobahnverlauf ging dann plötzlich einen Schwenk nach links machte und nur mit einem Krückstock bewaffnet mitten auf die Autobahn marschierte.
Ein herannahender LKW bemerkte den Rentner erst sehr spät und reagierte dementsprechend mit einem heftigen Brems- und Lenkmanöver. Durch die Nasse Fahrbahn geriet der 40 Tonner außer Kontrolle, stieß gegen die Mittelleitplanke bevor er sich quer stellte, umkippte und den alten Mann dabei wie durch ein Wunder nicht unter sich begrub. Die nachfolgenden Autos konnten dem umgestürzten Lastwagen nicht mehr rechtzeitig ausweichen und rutschten teilweise mit kuriosen Geschwindigkeiten in das Hindernis hinein. . Ein weiterer sich nähernder LKW erkannte das Hindernis und bremste ebenso stark ab, so das er die Konntrolle verlor die seitliche Leitplanke durchschlug ,mit rund 40 km/ in das Toilettenhäuschen der Raststätte raste. und auf seinem Weg dorthin zahlreiche dort parkende Autos beschädigte, von denen einige Feuer fingen.
Die sofort alamierten Rettungskräfte eilten zum Unfallort konnten die Unfallopfer jedoch nur unter schwierigen Umständen bergen
"Als wir an der Unfallstelle ankamen fühlten wir uns wie auf einem Schlachtfeld" gab ein heraneilender Notarzt später zu Protokoll.
Die A574 musste den ganzen Tag gesperrt werden der Rückstau von letztendlich 32 Km länge konnte erst wieder in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages vollständig aufgelöst werden
Der 84 Jährige Unfallauslöser bliebt übrigens unverletzt und war sogar zu einem Interview bereit ,beantwortete die Fragen unseres Journalisten jedoch nur mit " HäH?" und " WAT is?"
Ich war dabei, ich habs gesehn !!!
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